Sleeping Sophie
Sleeping Sophie
Inspiriert von der kurzen Charlie-Chaplin-Hommage „Complicated“, mit dem sich Mattheusz Madry (www.madry-films.com) erfolgreich bei der Filmhochschule Warschau bewarb, wollte ich selbst erstmals einen waschechten Kurzfilm drehen.
Kaum war dieser Gedanke ausgebrütet und zu einer ordentlichen Idee herangereift, ging’s auch ruckzuck an die Umsetzung: An einem Sonntagnachmittag besuchten Peter Üffink und meine kleine Schwester Sophie Lensing mich in meiner Kölner Wohnung.
Diese räumten wir zwecks Dreh wieder einmal komplett um. Drei Stunden später war das Filmchen über ein junges Mädchen, das ihre Angst im Schach schlägt, auch schon im Kasten. Der Schnitt ließ nicht lange auf sich warten und dank des bienenfleißigen Thomas Feldmann, der für uns über Nacht die Musik für den Stummfilm komponierte, war der Film schon nach wenigen Tagen fertig. Uraufgeführt wurde der Kurzfilm schließlich auf der Premiere von „Dead Dog’s Day“ im Dezember 2008.
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